uFORM iFORM
Einführung und Vertiefung

FORMenlogik · Polyvalente Erkenntnislogik · Komplexe Entscheidungssysteme · Abbilden · Modellieren

Zielsetzung

Sie lernen Konflikt- und Organisationsysteme mit mathematischer Präzession zu analysieren.

Die polyvalente Erkenntnislogik uFORM iFORM befähigt diejenigen, die mit ihr arbeiten, einen Blick in den Spiegel der eigenen kommunikativen und kognitiven Leistung zu werfen. Erstmalig in der Geschichte menschlicher Entwicklung liegt mit uFORM iFORM eine Logik vor, die uns dazu befähigt, die Komplexität menschlichen Denkens und menschlicher Kommunikation endlich angemessen zu reflektieren.

Mit dieser Einführung erläutert Gitta Peyn Herleitung und Anwendungsrahmen von uFORM iFORM: Einführung

Mit uFORM iFORM zu arbeiten heißt, die FORMen der eigenen Gedanken -und Kommunikationsabläufe, -prozesse, -dynamiken abbilden und modellieren zu können. Das befähigt den Anwender dazu, die Funktionalität von Denken und von Kommunikationssystemen zu überprüfen.

Während der Arbeit mit uFORM iFORM verändern sich bereits die eigenen Reflexionsprozesse: Wir sehen uns selbst bei der Denkarbeit zu und nutzen uFORM iFORM, um das zu optimieren. Es setzt der Prozess ein, den einige heutige Systemforscher als „Kybernetik 3. Ordnung“ bezeichnen: Durch die Beschäftigung mit uFORM iFORM kommt es zu emergenter Reflexion der eigenen Denk- und Kommunikationsleistung, beide springen in höhere Selbstrhythmisierungen. Vergleichbar ist das mit dem Bild des Malers, der sich selbst malt, wie er sich selbst malt, wie er sich selbst malt ...

uFORM iFORM befähigt zu tieferer Analyse von SelFis und CrazyMachines für Organisations- und Kommunikationsdesign, Politberatung, Konflikte, Mergers, Mediation, tieferer Reflexiongesamtgesellschaftlicher, aber auch psychischer Zusammenhänge.

Folgen Sie uns in den Kaninchenbau Ihres Bewusstsein und sehen Sie sich selbst dabei zu wie Sie reflektierter, klüger und einfühlsamer werden.

Format

Wir setzen für unsere Veranstaltungen auf einen interaktiven Ansatz, der fordert Grenzen zu finden und über die eigenen Erkenntnisse zu erweitern.

Dauer

Donnerstag: 16 bis ca. 18 Uhr
Freitag: 10:30 Uhr bis ca. 19 Uhr
Samstag: 10:30 Uhr bis ca. 16 Uhr

Teilnehmer

Maximal 20

Termine

Inhalt

Block A: Einführung in die Transformationsregeln – wie wir denken und wie wir kommunizieren.
Block B: Arbeit mit den FORMen.
Block C: Anwendung der Transformationen in den SelFis und Crazy Machines.
Block D: Praktisches Arbeiten.

Wir bieten die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen zusammen zu bleiben, um das Erlernte in die Praxis zu überführen.